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17.04.2018
Ringen

2 Medaillen für die A-Jugend der Weilimdorfer Ringer

Als leichteste Ringer gingen Lukas Laible und Florian Bohn in der Gewichtsklasse bis 55kg an den Start und mussten sich in einem Feld von 26 Ringern vergleichen. Und bereits im Vorfeld war klar, dass es mehr als 10 Kandidaten geben würde, die potentiell um die Medaillen kämpfen können, darunter auch die zwei Wölfe. Leider wurden beide mit weiteren 8 Top-Ringern in den selben Wettkampfpool gelost, so dass von Beginn an Top-Leistungen nötig waren. Und diese konnten auch beide Ringer abrufen. Lukas erkämpfte einen klaren 4:0 Sieg, Florian setzte sich mit 3:1 durch. Und auch in Runde 2 waren beide Ringer voll da. Lukas errang einen 7:5 Punktsieg, Florian schultere seinen Gegner beim Stand von 6:0. In der dritten Runde lief es aber für beide Wölfe nicht mehr optimal. Lukas unterlag mit 3:4, Florian kassierte eine 0:10 Niederlage. Und dann kam es, wie es kommen musste, die beiden Freunde trafen in der vierten Runde aufeinander. Und dieses Mal entschied Lukas das Duell für sich, was ihn in die fünfte Runde brachte. Für Florian war das Turnier danach leider beendet. Weiter ging es aber für Lukas, der seinen nächsten Kampf nach Punkten gewinnen konnte. Danach war aber auch für ihn Schluss, denn er unterlag in einem Kampf auf Augenhöhe dem späteren Vizemeister denkbar knapp mit 3:3. Am Ende konnten beide Weilimdorfer das Ziel, sich unter den ersten 6 zu platzieren, nicht erreichen. Lukas wurde am Ende siebter, Florian erreichte den zwölften Platz.

Im Limit bis 60kg vertrat Alexej Nagorniy die SG Weilimdorf und auch er musste sich in einem Feld von 24 Ringern behaupten. Hier waren allerding nach Einschätzung der Weilimdorfer Verantwortlichen nur 4 Ringer auf Augenhöhe im Kampf um die Medaillen, unter ihnen auch der Junge Wolf. Und dieser wurde seiner Rolle vollauf gerecht. Auf einen 8:4 Punktsieg in Runde eins ließ Alexej einen 13:8 Punktsieg und zwei Siege durch Technische Überlegenheit folgen. Nach einem weiteren Punktsieg kam es dann im Poolfinale zum Showdown gegen den späteren Deutschen Meister. In einem atemberaubenden Kampf musste sich der Weilimdorfer mit 6:8 geschlagen geben, zog aber als Poolzweiter ins kleine Finale ein. Hier lies Alexej nichts mehr anbrennen und konnte nach einem Punktsieg die Bronzemedaille mit nach Hause nehmen.

Mit 15 Ringern hatte es Lucas Lazogianis in der Klasse bis 80kg zu tun, in der die Weilimdorfer nur zwei Kandidaten außer Lucas sahen, die nach dem Titel greifen könnten. Und auch hier zeigte sich die Vorab-Analyse als korrekt. Lucas startete mit zwei technische überlegenen Siegen, ehe er sich einem der anderen Topringer stellen musste. Hier zeigte der Wolf einen überragenden Kampf, musste sich aber auf Grund einer mehr als fragwürdigen Kampfrichterentscheidung mit 3:3 geschlagen geben. Unglaublich, was dem Weilimdorfer durch die nicht nachvollziehbare Regelauslegung verbaut wurde. Danach gewann Lucas seinen letzten Poolkampf klar mit 10:0 Punkten und auch das kleine Finale stellte mit einem 7:0 Sieg keine Hürde mehr für den SG Ringer dar, was auch ihm die Bronzemedaille einbrachte.

Insgesamt kann man mit den Leistungen zufrieden sein, obwohl für jeden einzelnen Wolf eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre.

Und als zusätzliches Bonbon gab es für die Weilimdorfer Verantwortlichen auch noch einen dritten Platz, nämlich den in der Deutschen Vereinswertung. Hier war nur der überragende KSV Neuss sowie der ASV Hüttigweiler erfolgreicher als die Ringer aus Weilimdorf, die damit ihre Vormachtstellung in Württemberg erfolgreich verteidigen konnten.